FT-Ranking: IMD überholt Harvard
In dem neuen Ranking der Financial Times zu den weltweit besten Business Schools für offene Managementweiterbildungs-Programme (Executive Education) hat das IMD in Lausanne erstmals Platz 1 erreicht und damit die Harvard Business School überholt, die sich mit Platz 2 begnügen muss.
Henley: Holpriger Neustart in Deutschland
Wie bereits berichtet, hat die Henley Business School eine neue Niederlassung in Frankfurt gegründet. Nun zeigt sich, dass der Neustart alles andere als reibungslos ablief und die Geschäftspraktiken der britischen Schule zumindest bemerkenswert sind.
ESMT-Präsident: Rücktritt vor dem Antritt
Am 1. Juni sollte der Stanford-Professor Stefan J. Reichelstein seinen neuen Posten als Präsident der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin antreten. Heute gab die Schule bekannt, dass Reichelstein nicht antritt, sondern lieber in Stanford bleibt.
Ist der klassische MBA vom Aussterben bedroht?
Ist die MBA-Ausbildung noch zeitgemäß? Wo liegen die größten Herausforderungen? Darüber diskutierten mehr als 60 Akademiker von Topschulen und internationale Rekruitmentmanager Ende April an der IESE Business School in Barcelona. Identifiziert wurden zehn Problemfelder.
University of Wales: Spiel mit verdeckten Karten
Im Oktober gab die University of Wales bekannt, dass sie ihr umstrittenes Validierungsangebot 2012 stoppt. Grund dafür waren zahlreiche Skandale. Doch manche Anbieter bewerben werben weiter mit dem MBA-Abschluss von Wales – allen voran die mit der Allfinanz Akademie kooperierende Fernuniversität Hagen, die MBA-Interessenten nun offenkundig auch noch gezielt in die Irre führt.
Reims: MBA-Programm mit CFA-Qualifikation
Die französische Reims Management School (RMS) bietet ab September 2012 ein Finanzmodul in ihrem internationales MBA-Programm an, das es den Studenten ermöglicht, sich für die erste Stufe der Prüfung zum Chartered Financial Analyst (CFA) vorzubereiten.
EBS-Skandal: Die Mär vom nicht genug gehörten Justiz-Opfer
Wie die Staatsanwaltschaft Wiesbaden bestätigt, wurde Anklage wegen gewerbsmäßiger Untreue gegen den ehemaligen Präsidenten der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Christopher Jahns, beim Landgericht Wiesbaden eingereicht. Die in zahlreichen Medien geäußerten Vorwürfe, Jahns habe sich gegenüber der Staatsanwaltschaft nicht ausreichend zu den Vorwürfen äußern können, weist die Staatsanwaltschaft zurück.

